Honkai Impact 3rd
- 4,0
- Bewertung
- 10.00M
- Installationen
- Free
- Preis

Analysiert von App-foxy
Wer ein actionreiches Science-Fiction-Spiel mit Anime-Inszenierung sucht, landet schnell bei Honkai Impact 3rd. Ich habe den Titel als mobiles Actionspiel ausprobiert und war besonders von der direkten Steuerung, den schnellen Ausweichmanövern und den auffällig choreografierten Kämpfen angetan. Gleichzeitig ist es kein Spiel, das ich jedem ohne Vorbehalt empfehlen würde: Die Menge an Menüs, Figuren, Materialien und Aufgaben kann am Anfang deutlich überfordern.
Entwickelt wird das Spiel von COGNOSPHERE PTE. LTD. Es ist kostenlos erhältlich, gehört zur Kategorie Action und trägt die Altersfreigabe USK ab 16 Jahren. Die aktuelle Fassung ist Version 9.0.0 und läuft ab Android 6.0. Im Google-Play-Modell reichen die In-App-Käufe von 0,89 € bis 109,99 €. Das ist wichtig, weil der Einstieg zwar gratis funktioniert, der langfristige Fortschritt aber mit vielen kaufbaren Angeboten verbunden ist.
Wie sich der aktuelle Zustand anfühlt
Mein erster Eindruck war weniger der eines klassischen Level-Spiels als der eines umfangreichen mobilen Action-Abenteuers. Die einzelnen Einsätze sind meist in überschaubare Abschnitte aufgeteilt, doch darum herum liegt ein großes System aus Story, Charakterentwicklung, Ausrüstung, Aufgaben und zeitlich wechselnden Aktivitäten. Wer nur kurz spielen möchte, kann einen einzelnen Abschnitt erledigen. Wer tiefer einsteigt, findet schnell genug Inhalte für längere Sitzungen.
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Alle Neuigkeiten ansehenDas Herzstück bleibt der Kampf. Ich steuere ein Team aus Kämpferinnen und wechsle während der Mission zwischen den aktiven Figuren. Dadurch entsteht ein erfreulich dynamischer Rhythmus: Eine Figur eröffnet den Angriff, eine zweite nutzt ein günstiges Zeitfenster, und die dritte räumt eine Gruppe auf oder setzt eine stärkere Fähigkeit ein. Das wirkt deutlich aktiver als bei vielen mobilen Rollenspielen, in denen man hauptsächlich Fähigkeiten aus Menüs auslöst und dem Geschehen zusieht.
Besonders gelungen finde ich das Ausweichen. Ein gut getimter Schritt aus der Gefahrenzone fühlt sich nicht wie eine Nebensache an, sondern beeinflusst unmittelbar den weiteren Ablauf. Wer nur auf die Angriffstaste drückt, kommt bei einfachen Gegnern noch weit. Später lohnt es sich aber, gegnerische Bewegungen zu beobachten und den richtigen Moment für Konter, Wechsel und Spezialaktionen abzupassen.
Die Präsentation unterstützt diesen Eindruck. Kämpfe sind stark inszeniert, Figuren reagieren sichtbar auf ihre Aktionen, und die Science-Fiction-Welt vermittelt mehr Atmosphäre als ein bloßer Hintergrund für Prügeleien. Ich würde den Titel deshalb nicht nur Fans schneller Action empfehlen, sondern auch Menschen, die Wert auf Figuren, dramatische Szenen und eine fortlaufende Handlung legen.
Die große Nutzerbasis passt zu diesem Eindruck: Das Spiel kommt auf über zehn Millionen Installationen und erreicht einen Durchschnitt von 4,0 bei rund 458.000 Bewertungen. Diese Zahlen sagen natürlich nichts darüber aus, ob es zu den eigenen Gewohnheiten passt. Sie zeigen aber, dass es sich nicht um einen kurzen Nischentitel handelt, sondern um ein langfristig gepflegtes Spiel mit einer großen Spielerschaft.
Der Einstieg ist zugänglich, aber nicht besonders ruhig
Die ersten Kämpfe erklären die grundlegenden Bewegungen recht verständlich. Schwieriger ist die Informationsmenge rund um den eigentlichen Einsatz. Schon früh begegnen mir mehrere Fortschrittswege, Belohnungen und Menüpunkte. Für erfahrene Spielerinnen und Spieler von Gacha- oder Action-Rollenspielen wirkt das vertraut. Wer von einem einfachen Offline-Spiel kommt, braucht dagegen Geduld.
Mein praktischer Rat: Nicht sofort jede Belohnung einlösen und jedes Untermenü studieren. Zuerst würde ich einige Story-Abschnitte spielen, die Steuerung mit mehreren Figuren testen und erst danach entscheiden, welche Ressourcen wirklich für das eigene Team wichtig sind. Das verhindert, dass man am Anfang Materialien verteilt, ohne die bevorzugten Charaktere oder den eigenen Spielstil zu kennen.
Auch die Bedienung ist nicht für jedes Smartphone gleich angenehm. Auf einem größeren Display lassen sich Bewegungen, Ausweichen und Figurenwechsel besser voneinander trennen. Auf einem kleineren Bildschirm können mehrere Symbole gleichzeitig sichtbar sein, während die Finger einen Teil des Geschehens verdecken. Wer hauptsächlich unterwegs spielt, sollte deshalb prüfen, ob die Steuerung mit einer Hand oder im kurzen Querformat-Abschnitt bequem genug ist.
Was die Entwicklung des Spiels erkennen lässt
Das Veröffentlichungsdatum 27.03.2018 macht deutlich, dass Honkai Impact 3rd kein frisch gestartetes Projekt ist. Die aktuelle Version 9.0.0 steht für einen Titel, der über Jahre gewachsen ist und nicht mehr wie ein minimalistisches Startprodukt wirkt. Ich sehe das als Stärke und als Hürde zugleich: Es gibt viel Substanz, aber auch viele Schichten, die neue Spieler erst einordnen müssen.
Die Versionsnummer allein beweist nicht, dass jede Änderung automatisch gelungen ist. Sie zeigt jedoch, dass man hier mit einem etablierten Produkt arbeitet, dessen heutiger Umfang weit über den ersten Eindruck eines einfachen mobilen Actionspiels hinausgeht. Beim Spielen spürt man diese Entwicklung an der Vielzahl von Systemen und an der aufwendigeren Präsentation rund um die Missionen.
Für bestehende Nutzer bedeutet das vor allem Kontinuität. Wer bereits ein aufgebautes Team besitzt, muss nicht bei null anfangen, sondern kann seine bisherigen Entscheidungen weiter nutzen und sich auf neue Ziele konzentrieren. Gleichzeitig kann eine neue Version den persönlichen Ablauf verändern: Menüs, Prioritäten und verfügbare Inhalte wirken nach längerer Pause möglicherweise anders als in der Erinnerung.
Ich würde Rückkehrern deshalb nicht empfehlen, sofort ihre gesamte alte Routine wieder aufzunehmen. Besser ist es, zunächst die aktuellen Aufgaben, die eigene Charakterliste und die vorhandenen Ressourcen zu prüfen. Danach lässt sich leichter entscheiden, ob man die Story fortsetzt, ältere Figuren verbessert oder nur einzelne Aktivitäten spielt.
Was erfahrene Spieler aus dem Kampfsystem herausholen
Ein nicht sofort offensichtlicher Vorteil liegt in der Möglichkeit, das eigene Team nach Aufgabe statt nur nach Stärke zu betrachten. Eine Figur, die im normalen Kampf weniger spektakulär wirkt, kann durch ihren Wechselzeitpunkt, eine Verstärkung oder eine bestimmte Reaktion im Team trotzdem wertvoll sein. Ich habe bessere Ergebnisse erzielt, als ich nicht mehr nur die höchste sichtbare Stärke auswählte, sondern darauf achtete, wie die Figuren aufeinander folgen.
Ein zweiter hilfreicher Ansatz ist, Ausweichmanöver nicht ausschließlich als Notlösung zu betrachten. Wenn ich einen Angriff früh erahne, kann ich die Bewegung bewusst vorbereiten und danach mit einem Wechsel oder einer stärkeren Fähigkeit antworten. Das macht Kämpfe kontrollierter und reduziert die Versuchung, Ressourcen einfach durch wiederholtes Angreifen zu verbrauchen.
Für kurze Alltagssitzungen eignet sich ein klarer Ablauf: Ich starte mit einer konkreten Aufgabe, spiele einen oder zwei Einsätze und verlasse mich nicht darauf, jedes verfügbare Menü abzuarbeiten. Das ist besonders praktisch in der Mittagspause oder während einer Bahnfahrt. Der Titel belohnt zwar längere Beschäftigung, zwingt mich aber nicht dazu, jede Sitzung zu einem großen Projekt zu machen.
Wer dagegen seine Leistung optimieren möchte, sollte sich auf wenige bevorzugte Figuren konzentrieren. Die breite Auswahl verlockt dazu, alles gleichzeitig aufzuwerten. Das verteilt Materialien und Aufmerksamkeit. Ein kleineres, gut verstandenes Team fühlt sich für mich effizienter an als eine große Sammlung halb entwickelter Charaktere.
Der Alltagstest: kurze Runde oder abendfüllendes Spiel?
In einem realistischen Alltagsszenario würde ich das Spiel so nutzen: Nach der Arbeit habe ich etwa zwanzig Minuten und möchte nicht erst lange eine offene Welt durchsuchen. Ich wähle eine verfügbare Aufgabe, kämpfe mich durch die Begegnungen und erledige anschließend eine Verbesserung am Team. Für diesen Ablauf funktioniert das Spiel gut, weil die Action schnell beginnt und die Missionen einen klaren Abschluss haben.
Am Wochenende verändert sich der Eindruck. Dann kann ich mich länger mit der Handlung, den Figuren und den verschiedenen Fortschrittswegen beschäftigen. Genau hier zeigt sich aber auch die Grenze: Wer nur gelegentlich spielt, verpasst leichter den Überblick über Belohnungen und Aufgaben. Das Spiel ist nicht schwer zugänglich, aber es verlangt Aufmerksamkeit, wenn man seine vielen Möglichkeiten sinnvoll nutzen möchte.
Im Vergleich zu einem einfachen Arcade-Actionspiel bietet es wesentlich mehr Entwicklung und Erzählung, dafür weniger unmittelbare Klarheit. Gegenüber einem typischen rundenbasierten Rollenspiel fühlt sich der Kampf direkter und körperlicher an, verlangt aber auch mehr Reaktion. Wer ein komplett entspanntes Spiel für nebenbei sucht, ist mit einem langsameren Genre wahrscheinlich besser bedient.
Wo die langfristige Motivation stark ist
Mich hält vor allem die Kombination aus spielerischer Verbesserung und persönlicher Vorliebe bei der Stange. Es macht einen Unterschied, ob ich eine Figur nur besitze oder ihre Bewegungen wirklich beherrsche. Wenn ein Teamwechsel plötzlich eine schwierige Begegnung vereinfacht, entsteht ein befriedigender Lernfortschritt, der nicht allein von höheren Zahlen abhängt.
Die Story gibt dem Fortschritt außerdem einen Rahmen. Ich habe eher einen Grund, eine weitere Mission zu starten, wenn ich wissen möchte, wie sich die Situation der Figuren entwickelt. Für Spieler, die ausschließlich möglichst schnelle Kämpfe ohne Dialoge möchten, kann dieser Teil dagegen bremsend wirken.
Ein weiterer Vorteil ist die Mischung aus kurzen und längeren Zielen. Man kann eine kleine Aufgabe abschließen oder sich länger mit dem Aufbau eines Teams beschäftigen. Diese Flexibilität ist nützlich, solange man nicht versucht, alles gleichzeitig zu erledigen. Die beste Erfahrung entsteht für mich, wenn ich das Spiel als langfristiges Abenteuer und nicht als täglichen Pflichtkalender behandle.
Welche Reibungspunkte bleiben
Die größte Schwäche ist die Komplexität. Viele Systeme sind einzeln verständlich, ergeben zusammen aber ein dichtes Geflecht. Gerade nach einer Pause muss ich mich erst wieder erinnern, welche Ressourcen wofür gedacht sind und welche Aufgabe gerade Priorität hat. Eine klarere Reduzierung der frühen Informationen würde neuen Spielern helfen.
Auch das kostenlose Modell verdient eine nüchterne Betrachtung. Der Download kostet nichts, doch die In-App-Käufe reichen bis 109,99 € pro Abrechnung über Google Play. Ich würde deshalb von Anfang an ein persönliches Ausgabenlimit festlegen und Käufe nicht als Voraussetzung für jede Entscheidung betrachten. Wer sich leicht von zeitlich begrenzten Angeboten oder neuen Figuren unter Druck setzen lässt, sollte besonders vorsichtig sein.
Die Altersfreigabe USK ab 16 Jahren sollte ebenfalls ernst genommen werden. Die actionreiche Inszenierung, dramatische Themen und die allgemeine Präsentation richten sich nicht an kleine Kinder. Für Familien, die ein unkompliziertes Spiel für jüngere Nutzer suchen, ist dieser Titel daher keine passende Wahl.
Technisch ist die mobile Ausrichtung spürbar. Auf einem leistungsfähigen Gerät kann die Action überzeugender wirken, während ältere oder schwächere Hardware die Freude an schnellen Kämpfen beeinträchtigen kann. Ich würde vor einer längeren Investition in das Spiel testen, ob die Darstellung, die Touch-Steuerung und die Ladezeiten im eigenen Alltag angenehm bleiben.
Für wen sich der Download lohnt
Ich sehe Honkai Impact 3rd als gute Wahl für Menschen, die schnelle Kämpfe mit einem umfangreichen Figuren- und Story-Fokus verbinden möchten. Besonders geeignet ist es für Spieler, die gern Teams ausprobieren, Bewegungsabläufe lernen und über längere Zeit an einem Spielstand arbeiten.
Auch Fans von Anime-inspirierter Science-Fiction können viel daraus ziehen. Die Figuren stehen nicht nur als austauschbare Symbole auf dem Bildschirm, sondern tragen einen großen Teil der emotionalen Wirkung. Wer sich auf die Handlung einlässt, bekommt mehr als eine Folge kurzer Prügeleien.
Weniger geeignet ist es für Nutzer, die ein vollständig offline nutzbares Einzelspieler-Erlebnis erwarten, möglichst wenig Menüs sehen möchten oder keinerlei Interesse an langfristigem Charakteraufbau haben. Ebenso würde ich es nicht als erste Empfehlung für Kinder nennen, und Menschen mit strenger Ausgabenkontrolle sollten das Kaufmodell bewusst im Blick behalten.
Im Vergleich zu einem klassischen Premium-Spiel fehlt die Einfachheit eines einmaligen Kaufs. Dafür erhält man einen größeren, fortlaufenden Rahmen und kann kostenlos einsteigen. Gegenüber einem rein automatisierten Mobile-Rollenspiel verlangt dieses Spiel mehr Aufmerksamkeit im Kampf. Genau diese Entscheidung ist der Kern: Wer aktiv spielen möchte, findet hier mehr Tiefe; wer nur gelegentlich tippen und zuschauen will, könnte sich schneller ermüdet fühlen.
Was ich bei der weiteren Entwicklung beobachten würde
Bei einem lang laufenden Spiel interessiert mich weniger eine einzelne Versionsnummer als die Frage, wie gut neue Inhalte in den bestehenden Umfang passen. Für aktuelle Spieler ist entscheidend, ob neue Systeme verständlich bleiben und ob ältere Figuren oder frühere Fortschritte weiterhin sinnvoll wirken. Die Version 9.0.0 zeigt den gegenwärtigen Stand, sagt aber allein noch nichts darüber aus, wie sich das Spiel künftig verändert.
Ich würde außerdem darauf achten, wie einsteigerfreundlich der Titel für Rückkehrer bleibt. Ein großes Spiel darf umfangreich sein, sollte aber nach einer Pause einen klaren Weg zurück anbieten. Gerade bei Honkai Impact 3rd ist diese Balance wichtig, weil die Stärke des Spiels – seine Fülle – gleichzeitig die größte Einstiegshürde darstellt.
Für neue Nutzer ist der beste Zeitpunkt zum Ausprobieren ohnehin der eigene erste Eindruck: einige Kämpfe spielen, die Menüs in Ruhe ansehen und prüfen, ob die Figuren und die Handlung wirklich Interesse wecken. Der Titel braucht keine sofortige finanzielle Entscheidung. Wer nach mehreren Sitzungen noch Freude an den Bewegungen und am Teamaufbau hat, kann sich später gezielter mit weiteren Inhalten beschäftigen.
Mein abschließendes Urteil fällt deshalb positiv, aber nicht blind begeistert aus. Honkai Impact 3rd ist ein ambitioniertes mobiles Actionspiel mit auffälligen Kämpfen, einer starken Science-Fiction-Atmosphäre und genug Entwicklung für langfristige Spieler. Seine größten Nachteile – die Fülle an Systemen, der Kaufdruck des kostenlosen Modells und die höhere Altersfreigabe – sind jedoch real. Wenn du aktive Kämpfe und ein großes Figurenabenteuer suchst, würde ich dir den kostenlosen Einstieg empfehlen. Wenn du dagegen maximale Einfachheit oder ein ruhiges Spiel für zwischendurch möchtest, gibt es passendere Alternativen.
Häufig gestellte Fragen zu Honkai Impact 3rd
01Was ist Honkai Impact 3rd und für welche Spieler ist das Spiel geeignet?
Honkai Impact 3rd ist ein actionreiches 3D-Rollenspiel für Android und iOS, das schnelle Echtzeitkämpfe, ausweichbasierte Spielmechaniken, verschiedene Charaktere und eine umfangreiche Science-Fiction-Geschichte kombiniert. Es eignet sich besonders für Spieler, die dynamische Hack-and-Slash-Kämpfe, Anime-Inszenierung und regelmäßige Events mögen. Wer eher langsame Strategiespiele oder vollständig offline spielbare Titel bevorzugt, könnte sich mit dem Spiel weniger wohlfühlen.
02Ist Honkai Impact 3rd kostenlos spielbar oder entstehen wichtige Kosten?
Das Spiel kann grundsätzlich kostenlos heruntergeladen und gespielt werden. Neue Charaktere, Waffen und weitere Inhalte lassen sich teilweise über das Gacha-System erhalten, während bestimmte Angebote optional gegen echtes Geld gekauft werden können. Fortschritt ist auch ohne Zahlung möglich, allerdings benötigen kostenlose Spieler meist mehr Zeit und Ressourcen, um bestimmte Figuren oder Ausrüstung freizuschalten. Vor jedem Kauf sollten Eltern und jüngere Spieler die Einstellungen des jeweiligen App-Stores prüfen.
03Benötigt Honkai Impact 3rd eine dauerhafte Internetverbindung?
Ja, für Honkai Impact 3rd ist in der Regel eine Internetverbindung erforderlich. Das Spiel lädt beim ersten Start zusätzliche Daten herunter und kann auch nach Updates weiteren Speicherplatz benötigen. Viele Inhalte, Kontofunktionen, Events und Fortschrittsdaten werden online verwaltet. Eine stabile WLAN-Verbindung ist deshalb empfehlenswert, besonders bei größeren Downloads oder längeren Spielsessions. Im mobilen Netz können je nach Vertrag zusätzliche Datenkosten entstehen.
04Wie viel Speicherplatz und welche Geräteanforderungen sollte man einplanen?
Honkai Impact 3rd benötigt deutlich mehr Speicherplatz als viele einfache Mobile Games, da hochauflösende Grafiken, Sprachausgabe, Zwischensequenzen und zusätzliche Spielinhalte installiert werden. Der genaue Bedarf hängt von Plattform, Version und ausgewählten Sprachpaketen ab. Vor dem Download sollte ausreichend freier Speicher vorhanden sein. Auf älteren oder leistungsschwächeren Geräten können außerdem längere Ladezeiten, reduzierte Grafikqualität oder eine geringere Bildrate auftreten.
05Wie funktionieren die Kämpfe und ist das Spiel auch für Einsteiger verständlich?
Die Kämpfe basieren auf direkten Touchscreen-Steuerungen, schnellen Angriffskombinationen, Ausweichmanövern, Charakterwechseln und Spezialfähigkeiten. Zu Beginn erklären Tutorials die wichtigsten Systeme, sodass auch Einsteiger relativ schnell erste Missionen absolvieren können. Mit zunehmendem Fortschritt werden Teamzusammenstellung, Ausrüstung, Verstärkungen und Gegnermechaniken jedoch komplexer. Wer optimale Ergebnisse erzielen möchte, muss sich daher später intensiver mit Builds, Elementen und passenden Charakterkombinationen beschäftigen.
Vorteile
- Abwechslungsreiche Kampfmodi sorgen auch nach vielen Stunden für Unterhaltung.
- Regelmäßige Events bieten zusätzliche Belohnungen und zeitlich begrenzte Inhalte.
- Die Charaktere besitzen unterschiedliche Spielstile und sinnvolle Teamkombinationen.
- Die deutsche Benutzeroberfläche erleichtert den Einstieg für viele Spieler.
- Cloud-Speicherung ermöglicht den Wechsel zwischen kompatiblen Geräten.
Nachteile
- Der große Speicherbedarf kann auf älteren Smartphones problematisch sein.
- Viele Inhalte werden erst nach längeren Spielzeiten und Fortschritt freigeschaltet.
- Das Kampfsystem wirkt für Einsteiger anfangs durch seine Tiefe etwas überladen.
- Zeitlich begrenzte Events können Spieler durch verpasste Belohnungen unter Druck setzen.
- Einige Ressourcen lassen sich nur langsam ohne zusätzliche Käufe sammeln.
Honkai Impact 3rd
Galerie












